Das Attentat auf Walther Rathenau
Bundesarchiv, Bild 183-L40010 / CC-BY-SA 3.0

Das Attentat auf Walther Rathenau

Die Erfindung des Rechtsterrors in Deutschland

Vor einhundert Jahren wurde der deutsche Außenminister Walther Rathenau in Berlin auf offener Straße erschossen. Die rechtsterroristischen Attentäter waren von Feinbildern, Denkweisen und Sprachfiguren geprägt, die den demokratischen Rechtsstaat bis heute herausfordern. Mit Anschlägen und politischen Morden versuchen sie ein Klima von Angst und Misstrauen zu schaffen, um einen Umsturz zu erreichen. Der Vortrag schlägt den Bogen vom Attentat auf Walther Rathenau zum Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

Das aktuelle Buch zum Thema finden Sie hier: https://www.piper.de/buecher/rache-der-verlierer-isbn-978-3-8270-1412-2

Veranstaltungsnummer310340
DozentInDr. Florian Huber, Promovierter Historiker, preisgekrönter Dokumentarfilmer und Autor
KostenEintritt frei
ZeitMittwoch, 22.06.2022 19.00 - 21.00 Uhr
Orteckstein, E.01
VeranstaltungsartVortrag - Diskussion
Anmeldung erforderlichJa
Anmeldung bisAnmeldung bis 21.06.2022