Für den Frieden in Europa

Für den Frieden in Europa

Die neue Ostpolitik Willy Brandts

Am 21. Oktober 1969 wurde Willy Brandt zum Bundeskanzler gewählt. Die von ihm geführte sozial-liberale Regierung verwirklichte viele innenpolitische Reformen und brach außenpolitisch zu neuen Ufern auf. Brandts Ostpolitik legte den Grundstein für die Entspannung und die Aussöhnung der Bundesrepublik mit ihren östlichen Nachbarn und leitete den friedlichen Wandel in Europa ein, der die deutsche Einheit erst möglich machte. Wenige Tage vor dem 50. Jahrestag des Beginns seiner Kanzlerschaft erinnern wir an jene Epoche bundesdeutscher Außen- und Deutschlandpolitik, die Willy Brandt wie kein Zweiter geprägt hat, und fragen, worin die bleibende Bedeutung seiner Friedenspolitik besteht. Nach einem Vortrag von Dr. Wolfgang Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung Berlin, steht als "Zeitzeuge" und außenpolitischer Experte der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Staatsminister a. D. im Auswärtigen Amt.

Veranstaltungsnummer2774
DozentInDr. Wolfgang Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Berlin Günter Gloser, Staatsminister im Auswärtigen Amt, a.D.
ZeitDienstag, 15.10.2019 19.00 - 21.00 Uhr
Orteckstein, E.01
VeranstaltungsartVortrag - Gespräch