Ab 1. Juli renovieren wir das eckstein-Erdgeschoß, um es noch einladender für Sie zu gestalten.
Aus diesem Grund kann der Eingang zeitweise verlegt werden. Bitte beachten Sie für die kommenden Monate die Beschilderung.
Um Ihnen eine ungestörte Teilnahme zu ermöglichen, finden manche Veranstaltungen außerhalb des eckstein statt.
Bitte beachten Sie hierzu die Ortsangabe in der Ausschreibung.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

So war das doch nicht gemeint!
(c) Ekkehard Wohlleben

So war das doch nicht gemeint!

Antijüdisches in der Sprache

Traditionelle Vorbehalte gegen Juden und antijüdische Feindbilder haben Spuren in der deutschen Sprache hinterlassen. Schon das Wort "Jude" selbst wird seit vielen Jahrunderten als Schimpfwort missbraucht. Neben offener Anfeindung verbinden sich mit bestimmten Worten aber auch antijüdische Vorstellungen, die oft unbewusst weitergegeben werden. So umschreibt das Wort "mauscheln" nicht einfach unlautere Geschäftspraktiken. Er knüpft direkt an den gebräuchlichen Vornamen "Mosche/Mose" an, den deutsche Juden früher "Mausche" aussprachen. Antijüdische Ausdrücke verletzen Jüdinnen und Juden, auch wenn sie ungewollt verwendet werden. Deshalb ist es wichtig, sie zu erkennen und erst gar nicht zu verwenden.

Kooperation mit Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Veranstaltungsnummer310789
DozentInDr. Axel Töllner, Beauftragter für christliche-jüdischen Dialog in der ELKB, Institut für christlich-jüdische Studien und Beziehungen an der Augustana-Hochschule, Neuendettelsau
Kostenübernehmen wir für Sie! Ein Hinterlegen Ihrer Bankdaten bei der Anmeldung ist nicht notwendig.
ZeitMontag, 05.02.2024 19.00 - 21.00 Uhr
Orteckstein, 1.01
VeranstaltungsartVortrag - Diskussion
Anmeldung erforderlichJa
Anmeldung bisAnmeldung bis 05.02.2024